Es geht wieder los: Projektarbeit wiederbeleben? Darauf sollten Sie achten.

6. Juli 2021

Gestern hatten wir eine heftige Diskussion: Wie sollen wir jetzt die sich entspannende Zeit nutzen, die Projekte wiederzubeleben? Bisher eingeplante interne Projektmitarbeiter sind zwischenzeitlich anderweitig eingesetzt und stehen, zumindest kurzfristig, nicht zur Verfügung. Was tun?

Klären Sie unbedingt, um was es genau geht!

Wie steht es um die externen MitarbeiterInnen, die vor 6 oder 8 Monaten Corona-bedingt freigesetzt wurden? Auch die sind mittlerweile in anderen Projekten gebunden und damit nicht, oder nur in Ausnahmefällen, kurzfristig verfügbar. Also auf interne Mitarbeiter zurückgreifen? Fachlich sind die meisten internen Mitarbeiter aus der Linienorganisation durchaus in der Lage, einen wertvollen Beitrag für die Projekte zu liefern. Machen sie sowieso schon, wenn sie von Fall zu Fall in Anspruch genommen werden.

Wie Sie sich vor Missgriffen schützen können

Aber was ist, wenn sie Full-time in ein Projekt berufen werden sollen? Die Erfahrung zeigt, dass MitarbeiterInnen, die fachlich an ihrem Arbeitsplatz einen richtig guten Job machen, nicht unbedingt für Projektarbeit geeignet sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, zu prüfen, ob bereits Projekterfahrung vorliegt. Haben diese Personen ein hohes Maß an Eigeninitiative und den für Projekte erforderlichen Weitblick. Also auch über den Tellerrand hinaus. Wie verhalten sie sich innerhalb von Gruppen, die naturgemäß auch die einen oder anderen Probleme zu bewältigen haben. Nicht nur im Erreichen der Projektziele, sondern auch im Umgang mit sich selbst.

So kommen Sie mit einfachen Schritten zu einer ausgewogenen Mannschaft

Schauen Sie zuerst genau hin, welche Rollen Sie im Projekt neu besetzten wollen oder müssen. Ganz unabhängig von Personen! Ist diese Klarheit hergestellt, machen Sie sich auf die Suche nach der idealen Besetzung. Und jetzt kommt natürlich die Frage: intern oder extern besetzten?

Den Antworten auf diese Fragen gehe ich in meinem Was-Muss-Wer-Tun-Prinzip nach, speziell auch zu dem WER. Das klärt, was getan werden kann, um bereits im Vorfeld der durchzuführenden Maßnahmen, Klarheit über die einzusetzenden Personen zu erhalten. Mehr Details, Anregungen und Hinweise, worauf speziell bei diesem Thema zu achten ist, finden Sie in meinem Whitepaper: „Weniger ist mehr. Mit klarer Struktur die Dynamik des Wandels entspannter managen!“ Jetzt kostenfrei und unverbindlich anfordern: www.was-muss-wer-tun.de.

Ihr Ralph Nolte

Bildquelle: Danke an shridhar-gupta,unsplash

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